PRESSE aktuell - WOLFENHAUSEN

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Weilmünster-Wolfenhausen.                
Grund zur Freude gab es an der „Heideneiche“: Mit dem symbolischen ersten Spatenstich fiel der Startschuss zum langersehnten Ausbau der Kreuzung der Landesstraßen L 3021, L 3054 und L 3063 zwischen Wolfenhausen und Laubus-eschbach zu einem Kreisverkehr.
Eugen Reichwein von Hessen Mobil ließ den langen Weg von 1995, als erstmals ein Radweg gefordert wurde, bis heute noch einmal Revue passieren. 2002 sei die Kreuzung erstmals in die Bewertungsliste der unfallträchtigen Straßen aufgenommen worden und damit eine Knotenpunktplanung in Gang gesetzt worden. 2005 hätten erneut Gespräche an der Kreuzung stattgefunden, damals mit dem hessischen Finanzminister Karlheinz Weimar und den Landtagsabgeordneten Hildegard Pfaff und Helmut Peuser, die sich für eine Initiative des örtlichen Jugendbeirats stark machten. Erst dann begann das Land Hessen, über eine Finanzierung nachzudenken. 2009 war der Kreisverkehr wieder Thema, und 2013 wurde endlich am Baurecht gearbeitet. Nun ist es soweit, und das Projekt kann beginnen, um die Verkehrssicherheit – auch für Radfahrer – wesentlich zu verbessern.
„Wir freuen uns, dass die Neuordnung des Verkehrsknotenpunktes Heideneiche nunmehr verwirklicht wird und auch der Rad- und Gehweg zwischen Laubuseschbach und Wolfenhausen gebaut wird“, sagte Bürgermeister Manfred Heep, In all den Jahren sei diese Straßenbaumaßnahme den Bürgern ein wichtiges Anliegen gewesen, weil es eine bessere Anbindung an Grundschule, Einkaufsmarkt und Schwimmbad schaffe. Insbesondere bedeute es aber einen Gewinn an Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, dankte er dem Land Hessen und Hessen Mobil für die Planung und Realisierung des Vorhabens.
Am 8. August beginnt nun der Umbau der Kreuzung, auf der zukünftig der neue Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 36 Metern die drei Landesstraßen verbinden wird. Voraussichtlich Ende September soll der Kreuzungsumbau fertiggestellt sein. Rund 902 000 Euro wird der Ausbau der Kreuzung kosten, der vom Land Hessen getragen wird.
Zwei Bauabschnitte
Der Bau des Kreisverkehrs wird in zwei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt soll bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein. In dieser Zeit wird die nordwestliche Kreisel-Hälfte gebaut. Daher ist während des ersten Bauabschnittes im Einmündungsbereich die L 3021 aus und in Richtung Villmar/Runkel/Weilburg gesperrt. Der Verkehr wird über Laubuseschbach und Blessenbach umgeleitet. Für Lkw werden großräumige Umleitungen über Brechen (Fahrtrichtung Runkel und Villmar) beziehungsweise Weinbach und Weilmünster (Fahrtrichtung Usingen und Weilmünster) beschildert. Der zweite Bauabschnitt – die südöstliche Kreisel-Hälfte – folgt direkt im Anschluss. In dieser Zeit wird die L 3063 nach Usingen/Heinzenberg in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Umleitungsstrecke führt über Laubuseschbach, Rohnstadt und Langenbach. Lkw werden über Wolfenhausen, Haintchen, Hasselbach, Rod an der Weil, Emmershausen und Winden umgeleitet.
Im Zuge des Ausbaus der Kreuzung wird zudem ein 1,4 Kilometer langer, asphaltierter Rad- und Gehweg von Wolfenhausen nach Laubuseschbach gebaut. Der Weg beginnt in Wolfenhausen auf Höhe des Wirtschaftswegs hinter dem dortigen Autohaus und trifft oberhalb von Wolfenhausen auf die L 3021. Im weiteren Verlauf verläuft der Radweg entlang der L 3021 und der L 3054, bis er an den vorhandenen Gehweg in der Ortsdurchfahrt von Laubuseschbach anschließt. Die Bauarbeiten für diesen Radweg sollen Ende November beendet sein.
(mba)

WT vom 13. November 2013




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Artikel WT vom 15.9.13

Widerstand gegen Windräder
WINDKRAFT Initiative hält Hartmannsholz für den falschen Standort

Weilmünster-Laubuseschbach. In Laubuseschbach formiert sich Widerstand gegen die im Hartmannsholz/Laubuswald geplanten Windräder. Rund 28 Bürger haben sich zur Initiative "Windkraft - eine Frage des Standortes" zusammengeschlossen.
Beobachten die neusten Markierungen im Wald (von links): Hans Schöneberger, Thomas Kramer, Norbert Reuter, Mario Geplant sind in dem Waldgebiet zwischen Laubuseschbach, Wolfenhausen und Haintchen 13 Windräder. Drei davon sind auf Weilmünsterer Gemarkung vorgesehen.
Die Initiative hält das für den falschen Standort. Entgegen der Pläne der Firma Windwärts, die den Park bauen möchte, handele es sich in großen Teilen nicht um arten- und strukturarme Nadelholzbestände, sondern um ökologisch hochwertigen Wald. Die Gruppe fürchtet um seltene Arten wie den Rotmilan, Schwarzstörche oder Uhus, die in dem Gebiet häufig gesehen würden. Außerdem grenzt das Winterquartier des Waldkindergartens Laubuseschbach direkt an den Windpark, auch zu den Wanderwegen sei der Abstand nicht groß. "Das wird ein riesiger Kahlschlag. Der Wald wird völlig platt gemacht", sagt Thomas Kramer. Für ein Windrad müssten 6000 Quadratmeter Wald gerodet werden. So werde nicht nur der Lebensraum für seltene Tiere zerstört, sondern auch ein Naherholungsgebiet für die ganze Region.

Initiative sieht Schwarzstorch, Rotmilan, aber auch Waldgruppe in Gefahr

Der Initiative geht der Ausbau der Windkraft in der Region zu schnell. Sie fürchtet, dass zu Gunsten wirtschaftlicher Interessen von Investoren und Kommunen Parks errichtet werden, ohne genau hinzusehen.
"Wir wollen verhindern, dass durch Euphorie und Panik etwas gebaut wird, das nicht mehr rückgängig zu machen ist", sagt Norbert Reuter. Im kommenden Jahr werden die Förderungen gekürzt, deshalb würden die Planungen nun schnell vorangetrieben, mutmaßt die Initiative. Dabei betonen sie aber immer wieder, dass sie keine prinzipiellen Gegner der Windkraft sind. "Wir sind nicht gegen Windkraft, sondern für einen anderen Standort", sagt Ortsvorsteher Mario Koschel (CDU).
Die Initiative hat einen offenen Brief an den Gemeindevorstand geschrieben und Einspruch gegen die Planung des Windparks eingelegt. Von der Verwaltung fühlen sie sich schlecht informiert. "Zum Windpark am Buhlenberg haben wir einen Beschluss in der Gemeindevertretung gefasst. Für das Hartmannsholz war das nicht der Fall", sagt Gemeindevertreter Koschel. Auch sonst ist ihm kein Gremium bekannt, in dem der Windpark nahe Laubuseschbach Thema gewesen sein soll.
Eine erste Infoveranstaltung in Wolfenhausen sei in den Weilmünsterer Nachrichten, dem offiziellen Bekanntmachungsorgan der Gemeinde, so klein angekündigt gewesen, dass nur 15 Interessierte kamen. Auf die zweite Versammlung in Laubuseschbach machte die Initiative dann mit Flugblättern aufmerksam. Ein Erfolg: Rund 250 Besucher waren da.
Die Firma Windwärts betont auf Nachfrage des TAGEBLATTS, dass sich der Windpark im Hartmannsholz noch in einem sehr frühen Planungsstadium befindet. "Was wir in Laubuseschbach den Bürgern vorgestellt haben, ist ein erster Planungsentwurf", sagt Windwärts-Sprecher Stefan Dietrich. Die naturschutzfachlichen Untersuchungen seien noch nicht abgeschlossen. Die Windräder zwei bis sieben seien aber in ökologisch weniger wertvollen Fichtenbeständen vorgesehen. Der Standort des Windrades eins werde noch angepasst.
Bereits seit März 2013 arbeitet Windwärts an der Kartierung und an Gutachten für den geplanten Windpark. So werde auch das Vorkommen von Schwarzstorch, Rotmilan und so genannten Höhlenbrütern wie Spechten durch unabhängige Gutachter untersucht. "Die Untersuchungsergebnisse werden dann bei der Planung der Standorte berücksichtigt", sagt Dietrich.


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(aus Weilburger Tageblatt vom 6.8.13)



 
 
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(aus Weilburger Tageblatt vom 01.01.2013)

Bördners Häsin erhält Traumwert
KANINCHENSCHAU 267 Tiere werden Preisrichtern in Wolfenhausen vorgestellt

Wolfenhausen. "Die 98er Häsin war der Knaller", sagt Bernd Besier anlässlich der ersten allgemeinen Laubustalschau am Wochenende im Bürgerhaus Wolfenhausen.               (VON MARGIT BACH)



Stolze Züchter: Bürgermeister Manfred Heep (3. v. l./parteilos) und Landrat Manfred Michel (6. v. l./CDU) gratulieren den Gewinnern der Laubustalschau. (Foto: Bach)

Denn 98 Punkte werden äußerst selten vergeben - doch die Häsin von Jungzüchter Maximilian Bördner unter Betreuung seines Opas Horst Becker sicherte sich diesen Traumwert. Der Vorsitzende des ausrichtenden Kleintierzuchtvereins Wolfenhausen, Stefan Schäfer, begrüßte unter den Ehrengästen auch die beiden Europa-Champions Ottmar Gros und Rainer Stecker, letzterer war vor drei Wochen in Leipzig Europameister geworden. Bei der dortigen Europaschau waren 25 000 Kaninchen dabei.
In Wolfenhausen wurden 267 Tiere den Preisrichtern vorgestellt, und mit 50 Ausstellern waren die Veranstalter mit der Beteiligung sogar aus Breitscheid, Bonbaden und Stierstadt zufrieden.
Die Schirmherrschaft hatte Landrat Manfred Michel (CDU) übernommen, der den Wolfenhäuser Verein - mit 75 Jahren einer der älteren Kleintierzüchtervereine im Landkreis - für seine "jungen Ideen" und für seine züchterischen Erfolge beglückwünschte. Als einen Aktivposten in der Vereinsfamilie bezeichnete Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) die Gastgeber: "Hier wird Kaninchenzucht auf hohem Niveau betrieben."

Die Preisträger:

Das beste Tier der Schau, ein Alaska-Kaninchen mit 98 Punkten, stammt vom Jungzüchter Maximilian Bördner und ist auch die beste Häsin sowie das beste Tier der Jugend. Den besten Rammler stellte Stefan Schäfer mit Perlfeh (97,5 Punkte). Das zweitbeste Tier der Jugend ist ein Hermelin Blauauge mit 97 Punkten von Tim und Martine Stecker vor Jannik Huber mit Blaue Wiener (96,5 Punkte).
Die besten Kollektionen (drei von vier Tieren) sowie die besten Einzeltiere stammen von Maximilian Bördner (mittlere Rassen), bei den kleinen Rassen von Frank Crecelius (Marburger Feh), bei den Zwergrassen von Klaus Wolf (Zwergwidder, weiß Rotauge), bei den Kurzhaarrassen von Dominik Werner (Castor Rexe) und bei den Langhaarrassen von Ulrike Wagner-Rosenheinrich (Jamora).

Bürgermeister Heep bezeichnet Gastgeber als "Aktivposten der Vereinsfamilie"

Die besten Vereine sind: Lahntal-Limburg mit 967 Punkten, Eisenbach mit 965,5 Punkten, Breitscheid mit 965 Punkten, Blessenbach mit 962 Punkten und Hünfelden mit 959 Punkten, punktgleich mit Schadeck. Bester Aussteller (sechs Tiere) war Ulrike Wagner-Rosenheinrich.

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(aus Weilburger Tageblatt vom 30.12.12)   
(von Margit Bach)
Hinter Luke schließt sich die Tür
HESSENKLINK Mit dem Jahreswechsel kommt das Aus für Geburtshilfe

Weilburg/Wolfenhausen. Zum Jahreswechsel ist es langjährige Sitte, an dieser Stelle das erste Baby des neuen Jahres zu begrüßen. Diesmal ist es das letzte des Jahres 2012, das im Krankenhaus Weilburg zur Welt kam: Heute um Mitternacht, wenn die Raketen in den Himmel steigen und 2013 beginnt, werden die Türen der Geburtshilfe in der Weilburger Klinik für immer ins Schloss fallen.




Beim Gruppenfoto waren auch die
stolzen Grosseltern dabei. Vorne Maria und Björn Messinger mit Luke Jason, hinten von links Hortense und Klaus-Dieter Messinger aus Wolfenhausen sowie Monika und Günter Gorn aus Berlin. (Foto: Bach)


Es herrscht schon ein wenig Wehmut auf der ganzen Station, denn es ist ein Abschied: der Kreißsaal und die gynäkologische Geburtsstation am Weilburger Kreiskrankenhaus "Hessenklinik" haben jetzt zum Jahresende ihre Pforten geschlossen.
Für Maria und Björn Messinger aus Wolfenhausen herrscht aber große Freude: Denn die Geburt ihres Söhnchens Luke Jason, der am 27. Dezember um 8.45 Uhr als letztes in der Weilburger Klinik geborenes Baby das Licht der Welt erblickt hat, macht sie glücklich.


Die Hebammen sagen Danke - und sind traurig, dass die Station geschlossen wird

"Luke deshalb, weil der Papa und Oma Hortense absolute Starwars - Fans sind", verrät die frohe Mama. Weil sich Luke Jason nicht, wie erwartet, am 23. Dezember auf den Weg in die Welt machte, wurde er vier Tage später von Dr. Asmus Seifert zusammen mit Hebamme Barbara Seifert per Kaiserschnitt "geholt". Stolze 2850 Gramm bringt das 50 Zentimeter große Baby auf die Waage.
Die Eltern haben sich übrigens über das Internet kennen gelernt: Beide wirkten aktiv als Moderatoren beim derzeit nur aus der Konserve gespeisten Internetradio "SoundRocket" mit; Björn ist Mitbegründer des Senders.
Im Sommer 2005 ergab es sich, dass sich die damals 20-jährige "Ria" alias Maria Gorn aus Berlin und "Messi" alias Björn Messinger aus Wolfenhausen durch "SoundRocket" kennenlernten: Auf der Website konnten auch Spiele gespielt und im Chat Gespräche geführt werden. "Messi" fuhr im März 2006 nach Berlin. Es funkte auch in der Realität zwischen den beiden und bereits im Juli 2006 wechselte "Ria" mit ihrem Wohnsitz nach Wolfenhausen.
Geheiratet wurde am 8. Mai 2009 - und Maria hat im Weilmünsterer Ortsteil ihr Glück gefunden. Heimweh gibt es keines, denn die Familien besuchen sich regelmäßig gegenseitig.
Das Hebammenteam des Weilburger Krankenhauses möchte sich zum Abschied bei all seinen Freunden und Bekannten und vor allem bei den Eltern für die enge Verbundenheit und Unterstützung bedanken. Viele Freundschaften haben sich in diesen Jahren entwickelt.
Und auch den Kolleginnen und Kollegen im Haus - vorrangig den Schwestern und Kinderschwestern der gynäkologischen Geburtshilfestation sowie den Teams von OP, Anästhesie und Labor - sowie allen, mit denen sie jahrelang zusammen gearbeitet haben, sagen sie "herzlichen Dank".

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(aus Weilburger Tageblatt vom 29.9.12)

Von Seemännern und Italienern
Liederabend der Wolfenhäuser Chöre "Vorwärts" und "Enjoy" bietet Vielfalt

Weilmünster-Wolfenhausen. Wenn die Wolfenhäuser Chöre "Liederkranz Vorwärts" und "Enjoy" zum Liederabend einladen, ist musikalische Vielfalt und gute Laune garantiert.

Bericht: Margit Bach

Die bunte Mischung aus traditionellem und modernem Liedgut, die Zusammensetzung der auftretenden Gastchöre und die gemütliche Atmosphäre versprechen einen genussvollen Abend für jeden Musikgeschmack. So war es auch beim jüngsten Auftritt der Chöre, als das herbstlich geschmückte Bürgerhaus Wolfenhausen zur Konzerthalle wurde.
Die zweite Vorsitzende Ingrid Laux begrüßte die Gäste, nachdem "Liederkranz Vorwärts" und "Enjoy" unter der Leitung von Petra Muschhammer mit dem gefühlvollen Lied "Frieden" den Abend eröffnet hatten.
Dann folgten die Ehrungen: Die Vorsitzende Mechthild Ulmschneider und Ingrid Laux zeichneten aktive und passive Mitglieder aus: Kurt Litzinger für 50 Jahre und Isabella Reuter für 40 Jahre (beide aktiv). Weiterhin wurde Dietlind Wenz für 50 Jahre förderndes Wirken geehrt. Nicht anwesend waren Heinz Reuter (60 Jahre, aktiv und passiv) sowie Anneliese Jahn und Ulrike Vonthon (40 Jahre, passiv).


Geehrt: Mechthild Ulmschneider (v.l.), Dietlind Wenz, Ingrid Laux, Kurt Litzinger und Isabella Reuter (Foto: Bach)


Nach dem beschwingten Lied "Seemann, deine Heimat ist das Meer" begeisterte der "Liederkranz-Vorwärts" Wolfenhausen mit der Volksweise "Ich bin das ganze Jahr vergnügt".
Durch das Programm führte auf spritzige Weise und mit originellen Anekdoten Pia Bletz. Der gemischte Chor Blessenbach mit seiner Dirigentin Uschi Erb erfreute unter anderem mit "Der Bajazzo", "Im Weinparadies" und "Vienna-Trieste".
Mit Männerchorklang und sauberen Stimmen begeisterte der MGV "Eintracht" Gaudernbach unter der Leitung von Achim Friedrich: So kamen unter anderen "Festgesang", "Der wachsame Hahn" und "Down by the riverside" sehr gut beim Publikum an. Stimmungsvoll und homogen vorgetragen präsentierte sich der gemischte Chor "Liederkranz" Dietenhausen mit Erika Schäfer als Dirigentin.

Chöre singen alte Schlager, Hits von Rosenstolz und Klassiker von Abba.



Die Gastgeber beim Auftritt: Der "Liederkranz Vorwärts" mit "Enjoy" Wolfenhausen unter der Leitung von Petra Muschhammer.  (Foto: Bach)


Zu hören waren unter anderem "Heimweh", "Ungarischer Tanz" und "The lion sleeps tonight". Ein Glanzlicht war auch der Sängerchor "Einigkeit" 1854 Schupbach mit dem Chorleiter Ilja Slobodinski: "Jamaica farewell", "Sesithi bonga" und "Zwei kleine Italiener" wurden mit kräftigem Beifall belohnt.
Stark und dynamisch war der Auftritt des MGV "Germania" Niedertiefenbach unter der Leitung von Jürgen Grün: "Wenn alle Brünnlein fließen", "Einkehr" und "Sasser Weinlied" beispielsweise kamen sehr gut an. "Enjoy Wolfenhausen" mit dem Solisten Kilian und der Dirigentin Ursula Özmen begeisterten mit "That´s what friends are for", "Wir sind am Leben" von Rosenstolz und "Somewhere over the rainbow".
Und die "Vielharmonier & Harmony Girls" aus Wolfenhausen – ebenfalls mit Özmen – überraschten mit den Vorträgen "Hello, Mary Lou", "Sounds of silence" und Abbas "Super Trouper".


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(aus Weilburger Nachrichten vom 19.9.12)

CDU besichtigt Muschhammer Mühle in Wolfenhausen


Senior-Chef Willi Muschhammer führte die CDU-Delegation durch den Mühlenbetrieb.

Guten Tag, Weilburg! (18.09.2012, von Andreas Hofmeister - Bericht + Foto))
Gemeinsam mit Landrat Manfred Michel waren Vertreter der CDU Weilmünster und der Kreis-CDU zu Gast bei der Muschhammer Mühle in Wolfenhausen. Empfangen wurden die Kommunalpolitiker durch die Familie Muschhammer mit Senior-Chef Willi Muschhammer und seinem Sohn und Geschäftsführer der GmbH, Stefan Muschhammer. Bei einem Rundgang durch die Lager- und Betriebsräume konnten sich die Besucher von der Leistungsfähigkeit des alt eingesessenen Familienunternehmens überzeugen. Der Mühlenbetrieb besteht seit 1632 und wird bereits in der 14. Generation von der Familie Muschhammer geführt. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich der Betrieb nach zahlreichen Um- und Anbauten bis heute zu einem modernen Agrarhandel mit angeschlossenem Fachmarkt und Mühlenladen entwickelt.
Die Besichtigung brachte neue Einblicke in die vielfältige Palette von Mahlerzeugnissen für Klein- und Großbäckereien sowie die Gastronomie. So waren die Besucher überrascht von den Entwicklungen der Muschhammer Mühle, wie etwa eines speziellen Pizzamehls, eines Ciabattamehls, eines Dinkelmehls sowie einer Brotbackmischung, die ihre Verwendung sowohl im Brotbackautomaten, als auch im gewöhnlichen Küchenbackofen findet. Im betriebseigenen Labor konnten die CDU-Vertreter mehr über die Feinheiten des Müllerhandwerks erfahren. So müssen die Werte von Feuchtigkeit, Vollkornanteil, Hektolitergewicht, Besatz, Protein, Sediwert, Kleberanteil, Fallzahl und Teigdehnbarkeit geprüft und überwacht werden. Dazu gehören dann auch tägliche Backversuche sowie Rückstandsuntersuchungen nach möglichen Schadstoffen in den angelieferten Getreidepartien der Landwirte.


Stefan Muschhammer betonte, dass man das Prinzip eines geschlossenen Vermarktungskreislaufes nach dem Motto “Aus der Region – für die Region” verfolge. Damit sei der Familienbetrieb erfolgreich, jedoch müsse man sich stetig Gedanken um Innovationen machen. Dazu gehöre auch, die Tradition des Müllerhandwerks in Zukunft erlebbar zu machen. Entsprechende Ausstellungsräume sind in Planung.
Bei einem abschließenden Imbiss, bei dem natürlich mit dem Mehl der Familie Muschhammer erzeugte Backwaren gereicht wurden, bestand Gelegenheit die Situation der Landwirtschaft im Kreis und die besonderen Herausforderungen des Müllerhandwerks zu diskutieren. Manfred Michel nutzte schließlich noch die Gelegenheit, im Mühlenladen die ein oder andere Spezialität zu erwerben.


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Kirmesgesellschaft lädt 14 Tage früher ein
Wolfenhäuser Kirmes startet am 3. August

Weilmünster-Wolfenhausen (red). Die Wolfenhäuser Kirmesgemeinschaft, bestehend aus den Kirmesmädchen und -burschen sowie der Feuerwehr, dem Sportverein und dem Kegelverein, lädt für Freitag, 3. August, bis Montag, 6. August, zur Wolfenhäuser Kirmes auf den Kirmesplatz vor dem Bürgerhaus ein. Damit findet die Kirmes in diesem Jahr 14 Tage früher statt als sonst.



Die Kirmesmädchen und -burschen Wolfenhausen laden gemeinsam mit der Feuerwehr, dem Sportverein und dem Kegelverein für das erste Augustwochenende zur Kirmes ein (Foto:privat) Copyright mittelhessen.de


Die Kirmes startet am 3. August um 19.30 Uhr mit dem Anstich des Kirmes-Fassbieres und dem Heimatabend. Zuvor stellen Kirmesburschen und -mädchen um 19 Uhr den Kirmesbaum. Aufführungen von Wolfenhäuser Gruppen sowie Filmausschnitte von vergangenen Veranstaltungen wie zum Beispiel der 800-Jahr-Feier bilden das Rahmenprogramm.
Samstag, 4. August, steht ab 20 Uhr wieder ganz im Zeichen der Kirmesburschen. Die "Weiltaler" sorgen für Musik und begleiten den Kirmesburschenabend bis spät in die Nacht.
Am Sonntag, 5. August, ist Familien-Tag. Nach dem Kirmes-Gottesdienst, der um 10.30 Uhr beginnt, spielt das Blasorchester Laubuseschbach zum Frühschoppen im Festzelt auf. Zur Unterhaltung wird das "Spiel ohne Grenzen" zum Mitmachen angeboten. Ab dem Nachmittag sorgt dann Rüdiger Ruckes für die musikalische Begleitung und die traditionelle Tombola steigt am späten Nachmittag.
Mit dem Frühschoppen am Montag, 6. August, geht die Kirmes ab 11 Uhr in die letzte Runde. Für Kirmesstimmung sorgt wieder Rüdiger Ruckes.
Für alle Kinder gibt es am Sonntag von 11 bis 12 Uhr sowie am Montag von 13 bis 14 Uhr Karussell-Freifahrten.
Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de 2012  Dokument erstellt am 21.07.2012 um 17:28:08 Uhr


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Baustelle kostet Umsatz

Ortsdurchfahrt Wolfenhausen gesperrt
Gewerbetreibenden bleiben die Kunden weg


von Kathrin Jansen (www.mittelhessen.de)
Weilmünster-Wolfenhausen. Seit zwei Wochen ist in Wolfenhausen kein Durchkommen. Die marode Durchgangsstraße wird saniert - zur Freude der Wolfenhäuser. Für die Einzelhändler bedeutet die Vollsperrung allerdings auch Einbußen. Und Ortsunkundige finden häufig nicht mehr raus aus dem Ort.
60 Prozent weniger Umsatz hat seine Apotheke in den vergangenen zwei Wochen gemacht, schätzt Inhaber Johannes Steller. Die älteren und gehbehinderten Kunden könnten den Weg zu ihm zu Fuß nicht meistern, trauten sich häufig auch nicht. Kundschaft aus Münster oder Laubuseschbach wich auf andere Apotheke aus. Vor allem aber fehlten die Kunden, die beim Vorbeifahren Halt an der Wolfenhäuser Apotheke machten. "Wir freuen uns zwar über die dringend notwendigen Arbeiten, aber durch die sehr weiträumige Umfahrung ist Wolfenhausen faktisch abgeschnitten", meint Steller.

Apotheke nimmt 60 Prozent weniger ein, der "Schmiede" bleiben Gäste fern

Noch schlechter sieht es in der "Schmiede" aus. Magere 150 Euro Umsatz hat Didier Pierré Combettes in den vergangen zwei Wochen gemacht. Seine Gäste kämen meist von außerhalb. Sie hätten oft den Weg nicht gefunden oder nicht gewusst, wo sie parken sollten. "Ein Monat fast keine Einnahmen, das geht an die Existenz", meint der Wirt. Wie auch Steller versteht er nicht, warum die Sperrung der Straße nicht nur einspurig gemacht werden konnte.
Ernst Stamm von der Metzgerei Stamm hat sich selbst beholfen. Am Ortseingang von Wolfenhausen weist er seine Kunden an der Absperrung den Weg zu seiner Metzgerei. "Das Schild haben wir gleich am zweiten Tag der Bauarbeiten angebracht", sagt Stamm. Bei ihm ist der Umsatz um 30 Prozent eingebrochen, schätzt er. Weg bleiben in den vergangenen Wochen die Laufkundschaft und die Kunden von außerhalb. Doch auch Stamm freut sich, dass die Straße endlich gemacht wird. "Und ich sehe nicht, wie man das hätte anders machen sollen."
An anderen Stellen haben die Wolfenhäuser aus der Not eine Tugend gemacht. Helga Müller vom Blumenladen hat ihr Geschäft geschlossen und die Anwohner zu Beginn der Bauarbeiten zu einem Straßenfest geladen, berichtet Pfarrerin Bettina Bender.


Und auch Ortsvorsteher Harald Holzhäuser (FDP) ist zufrieden. Natürlich sei die Baumaßnahme eine Einschränkung - für die Einzelhändler und die Anlieger, die zeitweise nicht mit dem Auto zu ihrem Grundstück kämen. "Aber das ist immer nur kurz und sonst sind alle bemüht, dass die Maßnahme schmerzfrei und zügig vorangeht", so der Ortsvorsteher. Bei ihm habe sich keiner beschwert. Und auch in seiner Arztpraxis sei es ruhiger als sonst. Das könne aber auch an Wetter und den Ferien liegen. Holzhäuser geht davon aus, dass die Bauarbeiten schon am Wochenende beendet sein könnten. Hessen Mobil, die zuständige Straßenbaubehörde, konnte gestern auf Anfrage des TAGEBLATTs nicht sagen, wann die Ortsdurchfahrt wieder frei ist. Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de 2012 Dokument erstellt am 10.07.2012 um 20:05:18 Uhr

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FAHRERFLUCHT IN WOLFENHAUSEN

(Aus dem Polizeibericht) In der Zeit von Sa., 7.7.2012, 22:30 h - So., 8.7.2012, 07:00 h, wurde ein in 35789 Wolfenhausen, Höhe Grabenstr. 7, geparkt abgestellter Pkw, Ford Mondeo Kombi, weiß, im hinteren rechten Fzg.-Bereich angefahren und beschädigt. Der Unfallverursacher, zu dem es bisher keine Hinweise gibt, entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Es entstand an dem geschädigten Fzg ein Sachschaden von ca. 1000,-EUR. Aufgrund der Unfallspuren, dürfte der Unfallverursacher aus Richtung Hellstraße kommend in Richtung Bornbachstraße gefahren sein. Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Weilburg in Verbindung zu setzen.

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(das Weilburger Tageblatt berichtet am 4.7.2012)
Umleitungen sorgen für Ärger
Ortskundige nutzen den Elkerhäuser Berg, andere sollen 25 Kilometer mehr fahren


Weilmünster-Wolfenhausen. Seit 11. Juni wird auf der Landesstraße 3012 in der Ortsdurchfahrt von Wolfenhausen der Fahrbahnbelag erneuert. Mitte Juli soll die Baumaßnahme laut Hessen Mobil fertig gestellt sein. Zusätzlich wird der Belag der Bürgersteige erneuert.
von Sabine Fischer

Während der Arbeiten innerhalb der Ortsdurchfahrt können die anliegenden Grundstücke zeitweise nicht angefahren werden. In dieser Zeit müssen die Anwohner zum Parken in die Nebenstraßen ausweichen. Die zuständige Baufirma informiere die Anwohner jeweils im Vorfeld, wenn diese ihr Grundstück zeitweise nicht anfahren können, sagt Sonja Lecher, Pressesprecherin von Hessen Mobil, Straßen- und Verkehrsmanagement Marburg.

"Ab 5 Uhr morgens geht es mit dem Verkehr los und ebbt erst abends wieder ab"

Manche Anwohner ärgern sich darüber, dass mit dem Bau vor den Sommerferien begonnen wurde und somit Schulbusse und andere Verkehrsteilnehmer über den Elkerhäuser Berg fuhren. Das ist zwar nicht die offizielle Umgehung, die Ortskundigen benutzen dennoch diese Straße.
Im Anschluss an die Erneuerung der Fahrbahn in der Ortsdurchfahrt von Wolfenhausen erneuert Hessen Mobil die Landesstraße 3063 zwischen Aumenau und der Einmündung nach Blessenbach. "Diese Maßnahme soll auf Wunsch der Verkehrsgesellschaft Lahn-Dill-Weil in den Sommerferien gemacht werden", so Lecher. Aus diesem Grund sei entschieden worden, die Maßnahme in Wolfenhausen vorzuziehen.



Die ersten zwei Bauabschnitte sind beendet: Im Bereich der Laubus-Apothe ist die neue Asphaltschicht bereits gelegt. Dort fehlen lediglich die Gehwege. (Foto: Fischer) www.mittelhessen.de


"Ab 5 Uhr morgens geht es mit dem Verkehr los und ebbt erst gegen abends wieder ab", sagt Karola Reuter, Anwohnerin am Elkerhäuser Berg. Die Autos und Lastwagen würden viel zu schnell fahren. Auf Nachfrage von Anwohnern habe die Straßen- und Verkehrsbehörde Weilmünster nach ein paar Tagen Tempo-30-Schilder aufgestellt, an die sich aber kaum jemand halte, so Reuter.
Die Aufstellung dieser Schilder gibt den Anwohnern nach wie vor Rätsel auf. Eines steht in der Mitte der Straße und nicht wie üblich am Anfang und von Münster her kommend steht gar kein Schild. Hessen Mobil habe am Elkerhäuser Berg lediglich Parkverbots-Schilder für die Zeit, in der die Straße Teil der innerörtlichen Umleitungsstrecke ist, aufgestellt, sagt Lecher.
Am gesamten Elkerhäuser Berg herrscht seit Baubeginn striktes Halteverbot. "Problematisch ist es vor der Arztpraxis", sagt Sonja Endlein, ebenfalls Anwohnerin. Die Patienten, die gut zu Fuß sind, könnten problemlos am Bürgerhaus parken. Wer nicht gut laufen könnte, müsse sich vor der Tür absetzen lassen, was wegen dem nun hohen Verkehrsaufkommen nicht so einfach sei.

Unkundige fahren 25 Kilometer übers Land, andere nutzen Schleichwege

Die Umleitungsempfehlung von Laubuseschbach her kommend führt unkundige Autofahrer über Winden, Rod an der Weil, Hasselbach, Haintchen nach Wolfenhausen und ist knapp 25 Kilometer lang. Die ortskundigen Autofahrer nehmen diesen lange Umweg nicht in Kauf, sondern kommen über Schleichwege zu ihren Häusern. "Im Vergleich zu der jetzigen Umleitungsstrecke gibt es zwar eine kürzere Strecke über Münster, die etwa 15 Kilometer lang ist" sagt Lecher. Diese Strecke habe sich als Umleitungsstrecke aber nicht angeboten, da die Ortsdurchfahrt von Münster teilweise sehr eng sei. Für den Fall, dass sich zwei Lkw begegnen, reiche der Platz nicht aus.
Der erste und zweite Bauabschnitt sind beendet. Die Strecke der Ortsdurchfahrt ab dem südlichen Ortseingang bis zum Kirchbergweg hat inzwischen einen neuen Belag. Lediglich Restarbeiten werden dort in der nächsten Woche noch erledigt, sagt Lecher. In dieser Woche sollen zudem die Arbeiten auf dem Streckenabschnitt von der "Alten Schmiede" bis zum Kirschbaumweg fertig werden.
Die Fahrbahn der Strecke ab dem Kirschbaumweg bis zum Schwimmbad wird ab 9. Juli erneuert. "Die Arbeiten auf der freien Strecke außerhalb des Ortes zwischen Wolfenhausen und der Kreuzung Heideneiche erfolgen voraussichtlich am Wochenende 14. und 15. Juli", sagt Lecher.
Die Baukosten betragen insgesamt rund 400 000 Euro. Davon trägt das Land Hessen 310 000 Euro, der Marktflecken Weilmünster 90 000 Euro. Wer nun gehofft hat, dass während dieser Baumaßnahme der lang ersehnte Kreisel an der Kreuzung im Bereich der Heideneiche realisiert wird, den enttäuscht die Pressesprecherin. "Ein Kreisverkehr wird im Zuge dieser Baumaßnahme nicht gebaut."

Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de  Sabine Fischer 2012 Dokument erstellt am 03.07.2012 um 17:55:08 Uhr  Letzte Änderung am 03.07.2012 um 20:25:45 Uhr



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(das Weilburger Tageblatt berichtet am 2.7.2012)

Ohne Nachwuchs keine Zukunft
SV Wolfenhausen bildet Jugendausschuss und hat nicht nur Fußball zu bieten

Weilmünster-Wolfenhausen. "Sport gemeinsam mit Freunden. Der Jugendsport lebt vom Spaß, Zusammenhalt und Engagement. Bei uns steht die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen an erster Stelle" - so wirbt der neugegründete Jugendausschuss des Sportvereins (SV) Wolfenhausen für den Nachwuchs im Verein.

ZUM ARTIKEL
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Ortsdurchfahrt von Wolfenhausen

Vollsperrung
vom 11. Juni bis voraussichtlich Mitte Juli
wegen Erneuerung der Fahrbahn

31. Mai 2012 - Landesstraße 3021 – Ortsdurchfahrt von Weilmünster-Wolfenhausen
Vollsperrung vom 11. Juni bis voraussichtlich Mitte Juli wegen Erneuerung der Fahrbahn
Ab Montag, 11. Juni, bis voraussichtlich Mitte Juli erneuert Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement die Ortsdurchfahrt von Weilmünster-Wolfenhausen sowie die freie Strecke zwischen Wolfenhausen und der Kreuzung “Heideneiche” in Richtung Weilmünster-Laubuseschbach. Während der Bauarbeiten muss die Ortsdurchfahrt voll gesperrt werden.
In der Ortsdurchfahrt wird der Asphaltbelag in einer Stärke von acht Zentimetern erneuert. Weiterhin werden im Auftrag des Marktfleckens Weilmünster bereichsweise die Gehwege erneuert, sowie Arbeiten an den Wasserleitungen durchgeführt. Die Bauarbeiten sind in vier Abschnitte aufgeteilt: Drei Abschnitte liegen innerhalb der Ortsdurchfahrt von Wolfenhausen, ein Abschnitt umfasst die freie Strecke zwischen Wolfenhausen und der Kreuzung “Heideneiche”. Auf der freien Strecke wird die Fahrbahn an einem Wochenende innherhalb der Bauzeit erneuert. Der genaue Termin dafür steht noch nicht fest.
Die Umleitungsstrecke während der Vollsperrung verläuft über Selters-Haintchen und Weilrod-Hasselbach (Landesstraße 3337), Weilrod-Rod an der Weil (L 3030), Emmershausen und Winden (L 3025) zurück zur L 3021 nach Wolfenhausen und Laubuseschbach sowie in umgekehrter Richtung. Die Umleitung ist ausgeschildert.
Die Baukosten betragen rund 400.000 Euro und werden von dem Land Hessen und dem Marktflecken Weilmünster getragen.

(Quelle: Pressestelle: Hessen Mobil - Westhessen)

UNSERE WEITERE INFORMATION DAZU - HIER!


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Autofahrer in Wolfenhausen unter Rauschmitteleinfluss unterwegs!

Weilmünster-Wolfenhausen Donnerstag, 31.05.12, gegen 11.00 Uhr.

Eine Funkstreife der Weilburger Polizei stoppte auf der Bornbachstraße in Wolfenhausen einen Pkw und kontrollierte den Fahrer. Dabei stellte sich heraus, dass der der 23-jährige Fahrer aus Selters unter dem Einfluss illegaler Rauschmittel stehen könnte. Ein Drogenvortest reagierte auf Tetrahydrocannabinol (THC), die Wirksubstanz der Cannabispflanze. Es folgte eine Blutentnahme und der junge Mann räumte auch den Konsum von Cannabisprodukten ein. Die Ermittlungen dauern an.  (aus dem Polizeibericht)



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Weilmünster-Wolfenhausen
Heep: "Ich werde kämpfen"
Weilmünster-Wolfenhausen (sfi).



Salih Özmen, Knut Gattinger und Andreas Winterstein von der Bürgerinitiative "Pro Medizinisches Versorgungszentrum
Wolfenhausen" haben Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) eine Liste mit 635 Unterschriften überreicht.


Die Initiative fordert, dass die medizinische Versorgung in Wolfenhausen auf Dauer gesichert bleibt und dass - wie von Heep mehrfach versprochen - die Entwicklung der ärztlichen Versorgung vorangetrieben wird. Außerdem solle Heep den Ortsbeirat und die Initiative frühzeitig informieren und anhören. "Mein Ziel ist es, dass wir mit dem Medizinischen Versorgungszentrum vier Standorte haben", sagte Heep. Das seien Weilmünster mit Laubuseschbach, Wolfenhausen und Münster. Heep: "Mit den Unterschriften zeigen die Bürger von Wolfenhausen, wie wichtig ihnen eine medizinische Versorgung in der Zukunft ist. Ich kann keine verbindliche Zusage machen, aber ich werde für das Ziel kämpfen." (www.mittelhessen.de 27.05.2012)


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Wolfenhause - Laubuseschbach
Supermarkt kommt 2013
Gruppe investiert 1,5 Millionen Euro in Lebensmittelmarkt
Von Sabine Fischer

Im Spätsommer 2013 soll das geplante Lebensmittelgeschäft in Laubuseschbach eröffnet werden, sagte Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) bei einer Bürgerinformationsstunde im Dorfgemeinschaftshaus in Laubuseschbach.




                                                    So soll der Supermarkt für Laubuseschbach und Wolfenhausen aussehen .(Foto.privat)

Der Nahkauf wird auf dem Gelände gegenüber des neuen Feuerwehrhauses, das zur Straße hinunter führt, Richtung Wolfenhausen errichtet. Kurt Seelbach, Architekt und einer der zwölf Investoren, stellte das Projekt vor.
Die Verkaufsfläche wird 799 Quadratmeter betragen und in das Foyer des Marktes soll ein externer Bäcker einziehen. Die beplante Fläche betrage insgesamt 3800 Quadratmeter. "Bei dem Markt wird es 55 Parkplätze geben", sagte Seelbach. Der Markt soll ein Flachdach und ein Pultdach Richtung Süden erhalten, auf dem eventuell eine Photovoltaikanlage installiert werden könnte. "Wir müssen sehen, wie rentabel das in Zukunft noch ist", so der Architekt. Drei Mal täglich soll der Markt zu den Geschäftszeiten beliefert werden.
Insgesamt ist der Markt in Laubuseschbach etwas kleiner geplant, als der Nahkauf in Weinbach, den dieselbe Investorengruppe gebaut hat. Die Gruppe besteht aus zwölf Personen aus dem Landkreis Weilburg-Limburg.
Geführt wird das Lebensmittelgeschäft von Familie Kramer, die bereits den Nahkauf in Weinbach betreibt. Die Investitionen belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro. Eine Photovoltaikanlage ist bereits in den veranschlagten Kosten enthalten.

Zusätzliche Fuß- und Radwege zum geplanten Markt sind nicht vorgesehen


"Wir sind eine Investorengruppe aus der Region und keine Heuschrecken", sagte Klaus Rohletter von der Firma Albert Weil. Die Gruppe habe sich vor eineinhalb Jahren zusammen gefunden, als ein Lebensmittelgeschäft in Weinbach entstehen sollte. Heep habe Kontakt mit der Gruppe aufgenommen und man sei sich schnell im Grundsatz einig gewesen. "Der Platz passt für einen Nahkauf und das Angebot wird ein Vollsortiment sein", so Rohletter.
"Der Markt in Weinbach ist vorzeigbar und wird gut angenommen", sagte Markus Stillger, ebenfalls ein Investor. Man sei zuversichtlich, dass auch der neue Markt gut angenommen werde.
Bis die Baugenehmigung durch sei, vergingen wohl noch drei bis vier Monate, schätzt Heep.
Eine bessere Anbindung des Marktes an die Ortsteile Wolfenhausen und Laubuseschbach ist nicht geplant. Einen Fuß- und Radweg von Wolfenhausen nach Laubuseschbach werde es nicht geben, ebenso wenig zusätzliche Bürgersteige, die von der Ortsmitte Laubuseschbach zum Geschäft führen. "Der Markt ist durch das Neubaugebiet erreichbar", sagte Heep.
(www.mittelhessen.de)



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Weilmünster-Wolfenhausen
Konzept für Medizinisches Versorgungszentrum vorgestellt
"Jeder Einzelne ist Gemeinde und kann etwas bewegen"

Weilmünster-Wolfenhausen (sfi). Die Bürgerinitiative (BI) "Pro Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) Wolfenhausen" hatte am Sonntag ins Haus "Leber" geladen. Salih Özmen stellte den gut 100 Besuchern die Ziele der Bürgerinitiative vor und Johannes Steller erläuterte Pläne, wie das Wohnhaus zu einem MVZ umgebaut werden könnte.




Johannes Steller (links) und Salih Özmen zeigen, wie das MVZ in Wolfenhausen aussehen könnte. (Foto:Fischer) mittelhessen.de


Im ehemaligen, 70 Quadratmeter großen Wohnzimmer standen Bierbänke und -tische, und an den Wänden hingen Pläne für Versorgungszentren in Wolfenhausen und Weilmünster. "Durch die Bürgerinitiative ist Bewegung in die Sache gekommen", sagte Salih Özmen, einer der drei Ansprechpartner der BI, die bisher 617 Unterschriften gesammelt haben will. Die Gesundheit sei wichtig und vor allem sei es wichtig, die Versorgung vor Ort zu wissen. "Darum sollten wir an einem Strang ziehen und keine Ängste schüren", so Özmen. Ein MVZ sei eine Aufwertung für Wolfenhausen und könne Leerstand beseitigen.
Interessiert verfolgten auch die Bürgermeisterkandidaten Christian Harms (BL) und Daniel Jung (SPD) sowie Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) die Ausführungen. Durch die BI sei ein klares Signal an die Betreiber des MVZ angekommen, sagte Heep. "Die Aussage steht, dass in Wolfenhausen eine räumliche Lage geschaffen wird." Die Betreiber Alexander Emmerson und Christian Heiß würden jedoch auch über alternative Standorte zum Haus "Leber" nachdenken. "Ich bin tief beeindruckt, was hier entsteht", sagte Johannes Steller. Man wolle hier ein MVZ, damit auch in Zukunft die Versorgung gesichert sei. "Jeder Einzelne ist Gemeinde und kann durch seine Stimme etwas bewegen", so Steller. Seine Idee ist, das Haus "Leber" durch einen An- und Umbau zu einem Ärztehaus umzufunktionieren. Auf dem 3000 Quadratmeter großen Grundstück gebe es hinter dem Haus genügend Platz für Parkplätze, so dass Menschen mit Behinderungen barrierefrei die Räume erreichen könnten.

Ein Arzt könnte hier wohnen

Architekt Stephan Radu sagte, dass die Laubusapotheke 1970 in einem Erweiterungsbau von seinem Vater geplant wurde. Durch einen An- und Umbau des bestehenden Gebäudes könnten auf beiden Geschossen sechs Behandlungszimmer entstehen. Zusätzlich würde ein Aufzug vom Unter- ins Erdgeschoss installiert. Auch entstünde eine Wohnung, die ein Arzt im Bereitschaftsdienst nutzen könnte.
"Mit Harald Holzhäuser haben wir hier einen dynamischen Arzt und der ist mein erster Ansprechpartner in dieser Sache", sagte Johannes Steller, der keinen Hehl daraus macht, dass er gerne in Wolfenhausen investieren würde. "Ich trage das mit, was Harald Holzhäuser will", so Steller. Im Moment führe er Gespräche mit Ärzten, die sich vorstellen könnten, nach Wolfenhausen zu kommen.


Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de 2012 Dokument erstellt am 01.05.2012 um 14:39:05 Uhr Letzte Änderung am 01.05.2012 um 18:48:43 Uhr



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Bürgermeisterwahl Sonntag 6.Mai:
Weilburger Tageblatt-Artikel dazu!


Podiumsdiskussion 28.4. -  von links: Daniel Jung (SPD), Moderator u. Chefredakteur Uwe Röndigs, Bürgermeister Manfred Heep und Christian Harms (BL)  - Foto: mittelhessen.de
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Nicht ohne die Gemeinde

Spies: Kommune muss bei medizinischer Versorgung mitreden
(aus einem Artikel des WT vom 21.April 2012)
Die Kommune muss in die Sicherung der medizinischen Versorgung auf dem Lande einbezogen werden - dieser Überzeugung ist der gesundheitsplitische Sprecher der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Thomas Spies. Auf Einladung von SPD-Bürgermeisterkandidat Daniel Jung war er am Mittwochabend im Bürgerhaus Weilmünster zu Gast. (...)
Parlament war an der Planung des MVZ nicht beteiligt
(...) Die Aussagen von Bill und Heiß (Betreiber) sorgten für viel Unruhe im Saal: "Wir wissen davon nichts. Ob sich die Gemeinde daran beteiligt, müssen die gemeindlichen Gremien erstmal entscheiden", sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Ernst Schäfer.
Das MVZ sei im Parlament nie diskutiert worden.
(Quelle: Weilburger Tageblatt)
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Heep für weitere Außenstelle

Weilmünster (Red.Weilburger Tageblatt v. 21.4.12)

Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) spricht sich zusammen mit den Ortsvorstehern von Weilmünster, Laubuseschbach und Wolfenhausen für ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit Außenstellen in WOLFENHAUSEN und LAUBUSESCHBACH aus.
"Wir möchten, dass die Bürger auch zukünftig ein gutes und bedarfsorientiertes Angebot an medizinischer Versorgung wohnortsnah vorfinden. Daher begrüßen wir ausdrücklich die Schaffung eines MVZ in Weilmünster-Kerngemeinde, Laubuseschbach UND Wolfenhausen," heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. (...) "Ich freue mich, dass nach wochenlangen Verhandlungen Johannes Steller nunmehr öffentlich erklärt hat, voraussichtlich den Neubau für die Außenstelle Wolfenhausen auf dem Grundstück der Laubusapotheke zu errichten, nachdem in Weilmünster die Verhandlungen für den Neubau im Mühlweg mit einem anderen Investor kurz vor dem Abschluss stehen," schreibt Heep in der Erklärung.
"Aber auch wenn die Verhandlungen mit Steller nicht zum Erfolg führen, sind bereits Alternativ-Standorte ins Auge gefasst und erörtert worden", schreibt der Bürgermeister abschließend.

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Ein Dorf gibt sich kämpferisch

Johannes Steller möchte nun doch ein MVZ für Wolfenhausen bauen


WT - 13.4.2012


(Fotos: Fischer/Gorenflo)

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Eier schmücken den Brunnen

Wolfenhausen (S.Fischer) - Vor dem geschmückten Osterbrunnen in Wolfenhausen haben sich Gemeindemitglieder und Konfirmanden am Samstag vor Ostern getroffen. "Der geschmückte Osterbrunnen ehrt das Wasser", sagte Pfarrerin Bettina Bender vor dem mit bunten Eiern behängten Brunnen. In der Bibel gebe es viele Wassergeschichten, die immer von Rettung handelten.



Zum ersten Mal seit Jahren wurde der sogenannte "Metzjersbrunnen" wieder geschmückt. Nachdem der Osterschmuck damals von einem Anlieger zerstört worden ist, hat die Kirchengemeinde den Brunnen verziert. In diesem Jahr haben die Konfirmanden zusammen mit Helga Müller vom Blumenladen in Wolfenhausen das Schmücken übernommen.






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Diebe ziehen ohne Beute ab

Weilmünster-Wolfenhausen (Weilburger Tageblatt 1.4.12).
In ein Wohnhaus in Wolfenhausen, in dem sich auch eine Apotheke befindet, haben Unbekannte zwischen Freitagabend uns Samstagmittag versucht einzubrechen. Nach Angaben der Polizei war es den Einbrechern zunächst nicht gelungen, die rückwärtige Terrassentür des Gebäudes in der Bornbachstraße aufzuhebeln. Daraufhin seien sie durch ein von ihnen aufgebrochenes Fenster in den Wohnbereich eingedrungen. Da die Wohnung allerdings zur Zeit unbewohnt ist, sei dort nichts zu holen gewesen, heißt es im Polizeibericht. In die angrenzende Apotheke hätten der oder die die Täter dann allerdings auch nicht eindringen können, da die Zugangstür von der Wohnung aus zwar offen, aber durch ein Regal zugebaut sei. Ohne Beute hätten sie das Haus dann verlassen, trotzdem bittet die Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter (06431) 91400 um Hinweise.


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Gemeinde hofft, dass Rewe "Ja, ich will" sagt

Lebensmittelversorgung von Laubuseschbach
und Wolfenhausen soll gesichert werden


von Sabine Fischer

Weilmünster-Laubuseschbach.
Laubuseschbach soll einen neuen Lebensmittelmarkt bekommen - am Ortsausgang Richtung Wolfenhausen. Das sagte Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) am Mittwoch bei einer Informationsveranstaltung vor rund 100 Bürgern im Dorfgemeinschaftshaus .



Auf der 7000 Quadratmeter großen Freifläche im Gewerbegebiet beim Ortsausgang könnte bald ein REWE-Lebensmittelgeschäft gebaut werden. Voraussetzung ist, die Gemeinde und die Rewe-Gruppe werden sich einig. (Foto :S.Fischer) mittelhessen.de

Standort für den geplanten Lebensmittelmarkt ist das Gelände gegenüber des neuen Feuerwehrhauses, das zur Straße hinunter führt. Zuvor mussten die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, die unter anderem an die Kaufkraft gekoppelt seien. "Der entscheidende Schritt war der Antrag auf Abweichung vom Raumordnungsplan", sagte Heep. Dieser sei vom Regierungspräsidium Gießen inzwischen genehmigt worden.
Allerdings dürfen die Verkaufsräume 800 Quadratmeter nicht überschreiten. Das sei die Vorgabe des regionalen Bauleitplans.
Die Verwaltung sei im Gespräch mit einem Discounter gewesen. Dieser aber habe bei der Planung die Größe der Verkaufsfläche nicht eingehalten. Derzeit verhandelt die Gemeinde mit der Rewe-Gruppe. "Wir stehen in intensiven Verhandlungen und in ein paar Wochen könnte alles unter Dach und Fach sein", sagte Heep. Der Betreiber des bestehenden Lebensmittelgeschäftes in der Ortsmitte würde bald in Rente gehen und ein Nachfolger sei nicht in Sicht.

Versammlung am Mittwoch

"Das Einzugsgebiet macht es nicht einfach, einen Versorger zu finden", sagte Bürgermeister Heep. Wenn die Rewe-Gruppe im Gewerbegebiet baut, dann wäre die Lebensmittelversorgung in Wolfenhausen und Laubuseschbach gesichert.

Zu diesem Thema gibt es am Mittwoch, 21. März, um 19.oo Uhr eine Bürgerversammlung im Bürgerhaus Wolfenhausen.

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Weilmünster-Wolfenhausen.
Die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes der Rassekaninchenzüchter Limburg-Weilburg findet am Freitag, 2. März, 20 Uhr, in der Gaststätte "Zur alten Schmiede", Bornbachstraße 29, 35789 Weilmünster-Wolfenhausen, statt. Neben den Jahresberichten der Vorstandsmitglieder stehen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Der Kreisvorstand bittet um vollzähliges Erscheinen der Vertreter der Ortsvereine. (NNP)

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Jugendliche brechen in unbewohntes Haus ein

Weilmünster-Wolfenhausen. Unbekannte Täter, vermutlich Jugendliche, sind in den vergangenen Monaten in ein unbewohntes Einfamilienhaus in der Hellstraße eingedrungen und haben sich teilweise auch längere Zeit darin aufgehalten. Die Täter haben Inventar beschädigt und teilweise auch gestohlen. Die Polizei bittet mögliche Zeugen um Hinweise an die Polizeistation Weilburg unter Telefon:  (0 64 71) 9 38 60. (nnp)

NNP - Artikel vom 14. Februar 2012, 03.24 Uhr (letzte Änderung 14. Februar 2012, 05.02 Uhr)

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