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"Hochburg der Züchter" wird 75

Wolfenhäuser Kaninchenzüchter beleben zum Jubiläum einen alte Brauch


Weilmünster-Wolfenhausen (mb).

40 fleißige Hände haben einen ganzen Tag lang geschafft, um die Besucher im vollbesetzten Wolfenhäuser Bürgerhaus bewirten zu können: Anlässlich seiner 75-Jahr-Feier am Samstagabend haben die Kaninchenzüchter aus Wolfenhausen seit langer Zeit ihren Gästen wieder einmal ein "Hase-Essen" geboten.

Früher wurde so etwas öfters organisiert, und zu den Genießern gehörte oft auch der ehemalige Landrat Manfred Fluck. Er hatte sich dann im Anschluss immer in der Küche mit ein paar Runden Hochprozentigem bei den fleißigen Köchinnen bedankt. Dieser Brauch wurde auch am Samstag wiederbelebt: Sowohl Manfred Fluck, der gerne der Einladung gefolgt war, als auch der Weilmünsterer Bürgermeister Manfred Heep hatten ein paar "kurze" Getränke mitgebracht.

Dem Essen vorausgegangen war eine offizielle Feier, zu der Vorsitzender Stefan Schäfer viele Gäste begrüßte, so neben Bürgermeister und ehemaligem Landrat auch den Ersten Kreisbeigeordneten Helmut Jung, den Landesverbandsvorsitzenden der Kaninchenzüchter Jürgen Riedel und seine Frau Silvia, die Landesjugendleiterin. Weiterhin waren gekommen der Ministerialrat Erhard Heinz vom Hessischen Umwelt-Ministerium, vom Landesverband Reinhard Pötz und Bernd Besier sowie der zweite Vorsitzende des Kreisverbands, Manfred Kaiser, Ortsvorsteher Harald Hirschhäuser und der Ehrenvorsitzende Erhard Geiß.



Hinter den Kulissen: Zum Dank für das wohlschmeckende "Hasen-Essen" gab es in der Küche einen kleinen Umtrunk - mittendrin der frühere Landrat Manfred Fluck (5.v.l) (Foto Margit Bach) www.mittelhessen.de

Vor 75 Jahren war der Verein unter dem Namen "Kleintierzuchtverein Edle Rasse Wolfenhausen" ins Leben gerufen worden. Heute ist Wolfenhausen "eine kleine Hochburg der Rassekaninchenzucht geworden", wie Jürgen Riedel sagte. So hatten vor einigen Wochen dort das hessische Jugendleitertreffen und dann die Landesjugendschau stattgefunden. Und im kommenden Jahr wird Wolfenhausen die Jahreshauptversammlung des Landesverbands abhalten. Riedel sprach seinen Dank allen Frauen und Männern aus, die in den zurückliegenden 75 Jahren aktiv waren und die Menschen für das schöne Hobby Kaninchenzucht begeistert haben.
Auch der Beigeordnete und der Bürgermeister beherbergen zu Haus Kaninchen

Die Grüße der Kreisgremien und von Landrat Manfred Michel überbrachte Helmut Jung, der verriet, dass er und seine Frau zuhause seit zwölf Jahren ein Zwergkaninchen beherbergen. Das zarte Fell anzufassen sei für Jung und Alt ein schönes Gefühl. Auch Bürgermeister Manfred Heep hat seit sieben Jahren ein Kaninchen: Genau wie bei Helmut Jung war es eigentlich für die Kinder bestimmt, doch nachdem diese groß sind, kümmern sich die Eltern um die kleinen Tiere.
"Der Hasenverein gehört zur Stütze des Dorflebens", betonte Ortsvorsteher Harald Hirschhäuser. Das gute Miteinander zwischen Jung und Alt im Wolfenhäuser Verein hob Erhard Heinz hervor. In Hessen gebe es 50 000 Kleintierzüchter in mehr als 900 Vereinen, sagte er. Dass 75 Jahre Höhen und Tiefen bedeuten, darauf wies Manfred Kaiser hin. Und er hob die gute freundschaftliche Verbindung zwischen seinem Verein Dauborn und Wolfenhausen hervor.

Von der "Schicksalsgemeinschaft Mensch und Tier über viele Generationen" sowohl bei der Arbeit als auch bei der Ernährung sprach Bürgermeister und Schirmherr Manfred Heep. Der Kleintierzuchtverein Wolfenhausen sei ein Vorzeige-Verein, der entscheidend zum gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde beitrage.
Für die Kreisvereine gratulierte Bernd Besier, namens der Ortsvereine Thomas Reuter. Die Feier wurde musikalisch vom gemischten Chor "Liederkranz" und "Enjoy" mitgestaltet.

Auch Ehrungen standen auf dem Programm: Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurde Dieter Messinger und für 25 Jahre Volker Ruckes geehrt.
Zu Ehrenmitglieder wurden Hannelore Geiß und Kurt Laux sowie Lieselotte und Paul Schmidt ernannt. Ein Geschenk als Dank für ihr Engagement erhielten Gretel Becker, Rita Nehl und Erhard Geiß.

Dokumenten Information
Copyright © mittelhessen.de 2012Dokument erstellt am 13.11.2011 um 16:42:10 Uhr
 

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Weilmünster-Wolfenhausen 20.05.2011
, 18:21 Uhr  von Manuel Kapp (Mittelhessen.de)

"Freibad ist einfach wunderbar"


Weilmünster und Wolfenhausen eröffnen die Saison / Blumen für erste Besucherin


Weilmünster-Wolfenhausen. "Endlich, ich habe schon sehnsüchtig auf diesen Tag gewartet", sagt Gisela Rudolf bei der Eröffnung der Freibadsaison in Wolfenhausen. Die Laubuseschbacherin ging als Erste ins kühle Nass, ihre Enkelin Celine folgte ihr.


Die ersten Gäste im Schimmbad Wolfenhausen: Gisela... | mittelhessen.deSeit rund sieben Jahren gehört Gisela Rudolf zu den Stammgästen des Schwimmbads in Wolfenhausen. Die 72-Jährige kommt jeden Morgen, wenn es ihre Gesundheit zulässt. Dabei lässt sie sich auch nicht von Regen und kühleren Temperaturen abhalten.

Gerne bringt sie auch ihre 13-jährige Enkelin Celine mit. "Wenn Celine Schule hat, gehe ich auch oft nochmal mittags mit ihr gemeinsam hin. Hin und wieder nehmen wir auch meine beiden Töchter mit", erzählt Gisela Rudolf.
Gisela Rudolf: "Dagegen ist es im Hallenbad langweilig"





Auf eine erfolgreiche Freibadsaison (v. l.): Bürgermeister Manfred Heep, Gisela Rudolf, Rene Heuser (Bademeister),
Celine Rudolf, Kirsten Darda (Bademeisterin) und Inge Basquit (Kasse) - Fotos Kapp  mittelhessen.de


Und was macht Gisela Rudolf in den Wintermonaten, wenn ihr Lieblingsschwimmbad geschlossen hat? "Dann fahre ich hin und wieder ins Hallenbad - als Notlösung", meint Gisela Rudolf und fügt hinzu: "Freibad ist einfach wunderbar. Da kann ein Hallenbad nicht mithalten. Alleine die Atmosphäre hier in Wolfenhausen ist spitze. Dagegen ist es im Hallenbad richtig langweilig."

Was mag Gisela Rudolf an ihrem Hobby so? "Erholung pur. Es tut meinem Körper gut und ist eine tolle Erfrischung bei hochsommerlichen Temperaturen", erklärt die Laubuseschbacherin, die sich in der Regel eine halbe bis dreiviertel Stunde im Freibad aufhält und sich dabei "nicht nur im Wasser ausruht, sondern auch einige Bahnen schwimmt".

Manfred Heep: "Bäder waren in vergangenen Jahren sehr gut besucht"

Ihre Treue dankte Weilmünsters Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) der Seniorin aus Laubuseschbach mit einer kleinen Überraschung: Sie bekam vom Bürgermeister zur Eröffnung des Bades als erster Gast einen Blumenstrauß überreicht.

Auch das Freibad in Weilmünster ist gestern eröffnet worden. Erste Schwimmerin war Edith Groß aus Weilmünster.

An den Eintrittspreisen hat sich in Weilmünster und Wolfenhausen im Vergleich zum vergangenen Jahr nichts geändert: Einzelkarten kosten 2,50 Euro (Personen über 18 Jahre) und 1,50 Euro (unter 18 Jahre). Saisonkarten gibt es für 45 Euro (über 18 Jahre) und 23 Euro (unter 18 Jahre); Zehnerkarten für 20 Euro (über 18 Jahre) und zehn Euro (unter 18 Jahre).

Bürgermeister Manfred Heep hofft wieder auf eine erfolgreiche Badesaison, denn "beide Schwimmbäder waren in den vergangenen Jahren sehr gut besucht".

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Gemeinde beteiligt sich mit 116 000 Euro

Weilmünster-Wolfenhausen (hen).
Der Feuerwehrtag der Großgemeinde Weilmünster war für die Freiwillige Feuerwehr Wolfenhausen ein besonderer Tag: Sie hat ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6) bekommen  




Bild: Die Aktiven der Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr "Löschwölfchen" sind stolz auf ihr neues Löschgruppenfahrzeug LF 10/6, Bürgermeister Manfred Heep (r.) übergab den Schlüssel. (Foto: Henche) | mittelhessen.de


Die feierliche Übergabe fand unter großer Anteilnahme der Gemeindefeuerwehren und der Bevölkerung statt. Natürlich waren auch zahlreiche Ehrengäste auf den Vorplatz des Bürgerhauses Wolfenhausen gekommen, wo das neue Fahrzeug besichtigt werden konnte.Seit 1991 verfügte die Feuerwehr Wolfenhausen über ein so genanntes "Wasserführendes Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W", das nach einer aktuellen Risikoanalyse für den Standort jedoch nicht mehr ausreichte, erläuterte Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) in seinem Grußwort.Da seit 1984 im Marktflecken Weilmünster eine Katastrophenschutzeinheit besteht, sollte das neue Fahrzeug auch für diese Einheit angeschafft werden. Ein erster Antrag wurde bereits im Jahr 2004 gestellt, jedoch abgelehnt. Erst 2009 wurde die Fahrzeugbeschaffung genehmigt.Seit Anfang des Jahres ist das neue Fahrzeug LF 10/6 nun bei der Feuerwehr in Wolfenhausen beheimatet, deren altes TSF-W künftig bei der Feuerwehr Aulenhausen eingesetzt wird.108 000 Euro zahlt das LandDas neue Fahrzeug sei ein Meilenstein in der Feuerwehrtechnik mit einem Gesamtwert von 225 000 Euro, so Heep weiter. 108 000 Euro trägt das Land Hessen mit einer Landesbeschaffungsaktion, rund 116 000 Euro muss die Gemeinde für die Neuanschaffung aufwenden. Die Achse Weilmünster, Laubuseschbach und Wolfenhausen sei nun gut mit Löschfahrzeugen aufgestellt, auf die die Feuerwehren stolz sein könnten, betonte Gemeindebrandinspektor Peter Schwarz.Im Namen der Wolfenhäuser Feuerwehr und der gesamten Bevölkerung dankte Wehrführer Manfred Raab für das neue Fahrzeug, mit dem hoffentlich mehr Übungen als Einsätze zu absolvieren seien.Kreisbrandmeister Ralf Schmidt, der auch im Namen des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Franz-Josef Sehr, gratulierte, hob den Nutzen des neuen Fahrzeugs für den Katastrophenschutz hervor, der in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen habe. Sven Otto, Wehrführer von Laubuseschbach, hofft auf weiterhin gute Kooperation der beiden Wehren und Manfred Brukner von der Feuerwehr aus dem schwäbischen Wolfenhausen hatte als Geschenk für das neue Fahrzeug ein riesiges Lunchpaket für lange Einsätze mitgebracht.

Copyright © mittelhessen.de 2011  
Quelle Kreisfeuerwehrverband

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Weilmünster-Wolfenhausen
Chöre begrüßen ihre Gäste mit "La Ola"-Wellen
Konzert in Wolfenhausen ist etwas "fürs Herz"

Weilmünster-Wolfenhausen (mb). Ein qualitätsvolles Konzert voller Herz und fürs Herz haben am Samstag die Gäste der Chöre "Liederkranz Vorwärts" und "Enjoy" Wolfenhausen im örtlichen Bürgerhaus erlebt.


Welcher Chor ist schon einmal mit "La Ola"-Wellen begrüßt worden? So erging es dem Männergesangverein "Eintracht" Panrod. Als die Sänger in die Halle einzogen, standen die flotten Frauen des Chors "Enjoy" im Vorraum Spalier und verbeugten sich lautstark vor ihren Freunden. Zum Hintergrund: Die schon lange bestehende Freundschaft mit Panrod wurde in der jüngsten Zeit wiederbelebt, und als die Wolfenhäuser Sängerinnen dort zum letzten Frühlingskonzert erschienen, waren sie mit einem großen Herz aus Lichtern empfangen worden. "Die Fröhlichkeit dieses Chores und ihre wunderschönen Stimmen haben uns tief beeindruckt", erzählte einer der Sänger.


Liederkranz Vorwärts und ENJOY hatten zum Herbstkonzert geladen. (Foto:Bach) Mittelhessen.de

Auch der Junge Chor "Belcanto" Mönstadt fühlte sich im Bürgerhaus sehr wohl. "Solch eine wohlwollende Aufmerksamkeit, ein begeistertes Zuhören und der Respekt vor dem Können der anderen Chöre ist nicht immer selbstverständlich", freute sich auch Mechthild Ulmschneider, die Vorsitzende der Gastgeber. Eine weitere Besonderheit ist, dass die beiden Chorleiterinnen Petra Muschhammer ("Liederkranz Vorwärts") und Ursula Özmen ("Enjoy", Kirchenchor sowie "Vielharmonier + Harmony Girls") bei Bedarf zu Sängerinnen werden und jeweils im Chor der anderen mitsingen.

Die Atmosphäre ist sehr herzlich

Auch dass die "Enjoy"-Sängerinnen den Mutterchor "Liederkranz Vorwärts" verstärken, obwohl beide Chöre sich unterschiedlicher Musik widmen, zeugt vom harmonischen Miteinander in Wolfenhausen. "Stimmen wie junge Mädchen" (O-Ton von Gästen) und ein wunderbarer Chorklang zeichnet den Kirchenchor aus, der viel Beifall bekam. Die "Vielharmonier & Harmony Girls" traten in reduzierter Zahl an, legten aber einen äußerst sauberen Chorklang und einen starken Ausdruck vor. Im Saal herrschte absolute Stille bei ihrem Vortrag. Auch der Junge Chor "Belcanto" Mönstadt mit Rainer Fritzsche begeisterte das Publikum. Pia Bletz führte mit Witz und Phantasie durch das Programm und garnierte die einzelnen Auftritte mit Anekdötchen und passenden Texten. So etwa leiteten Heinz Erhardts Gedanken zum Männergesangverein den Auftritt der Panroder Männer ein. Dieser stimmgewaltige Chor wird von Helmut Fuhr geleitet, der nur leicht die Finger zu bewegen brauchte, damit der Klangkörper perfekt reagiert. Der Chor bekam für seine hervorragende Darbietungen stehenden Beifall und kam ohne Zugaben nicht von der Bühne. Sehr gut kamen auch die gemeinsamen Auftritte der beiden gastgebenden Chöre an. Und zum Abschluss sangen alle gemeinsam mit dem Publikum das Lied "Danke für diesen schönen Abend".
Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de 2012 Dokument erstellt am 20.09.2011 um 17:25:06 Uhr
Letzte Änderung am 20.09.2011 um 18:24:47 Uhr


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Die "Löschwölfchen" starten durch
Viele Kinder und ein neues Fahrzeug motivieren die Wolfenhäuser Wehr

Weilmünster-Wolfenhausen (red). Nachwuchssorgen hat die Freiwillige Feuerwehr Wolfenhausen nicht. Auf der Jahreshauptversammlung berichtete der erste Vorsitzende Thomas Reuter von der erfolgreichen Gründung der Kinderfeuerwehr "Löschwölfchen" im Oktober 2010


Thomas Reuter, der Weilmünsters Bürgermeister Manfred Heep (parteilos) und den stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Jörg-Peter Scherber begrüßen konnte, sprach von rosigen Zukunftsaussichten des Vereins, wozu neben den Kindern auch das neue Löschfahrzeug LF10/6 beiträgt. Es sei nicht nur optisch größer, sondern auch im Einsatz effektiver. Eine intensive Schulung der Einsatzabteilung mit dem neuen Fahrzeug sei bereits im Gange.125 000 Euro hat die Gemeinde Weilmünster investiertUnterstützt habe die Anschaffung das Land Hessen, so Bürgermeister Heep. Die Gemeinde Weilmünster habe das Fahrzeug und Geräte mit 125 000 Euro finanziert. Auch der Wolfenhäuser Feuerwehrverein steuerte aus seiner Kasse einiges dazu.Wehrführer Manfred Raab dankte in seiner Bilanz des Jahres 2010 den Aktiven: Die Wehr hatte neben dem Übungsbetrieb neun Einsätze zu verzeichnen - überwiegend Unwetterschäden, die bei der Feuerwehr immer mehr an Bedeutung gewinnen. Er erinnerte an das Sturmtief Xynthia, an Hochwasser, umgestürzte Bäume und an das Gewitter, bei dem der Blitz auch die Feuerwehrsirene nicht verschonte, die den Wolfenhäuser mit 30 Minuten Dauerton den Schlaf raubte.Raab beförderte mit Jörg-Peter Scherber zwei aktive Feuerwehrleute: Franziska Fink wurde zur Oberfeuerwehrfrau und Martin Studnitz zum Hauptfeuerwehrmann ernannt.Norbert Brumm wurde vom Vorsitzenden Thomas Reuter für 40 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrverein geehrt. Genauso lang gehört er auch schon der Einsatzabteilung an.Den Bericht der verhinderten Jugendfeuerwehrwartin Franziska Fink verlas der stellvertretende Wehrführer Marcus Bletz: So hatten die Jugendlichen Weihnachtsbäume gesammelt, Zeltlager veranstaltet und sich an ihren Gruppenabenden mit Feuerwehrtechnik, Erster Hilfe, Spiel und Spaß beschäftigt.



Motiviert ins Jahr 2011 - die Löschwölfchen und das neue Feuerwehrauto - (Foto:privat) mittelhessen.de


Die Übungen der Jugendfeuerwehr finden seit 34 Jahren jeden Montag um 18 Uhr statt.Um der Jugendfeuerwehr langfristig die Nachwuchssorgen zu nehmen, wurde im Oktober 2010 die Kinderfeuerwehr "Löschwölfchen" gegründet. Mit "Löschwölfchenmama" Mandy Otto und "Vizemama" Pia Bletz sollen die Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren spielerisch die Feuerwehr kennenlernen. Brandschutzerziehung, basteln, kochen und malen - so sollen die Kinder an die Jugendfeuerwehr herangeführt werden. Die kleinen "Löschwölfchen" treffen sich jeden ersten Samstag im Monat um 15 Uhr am Feuerwehrgerätehaus.Für dieses Jahr ist am 3. Juli das Spritzenhausfest geplant. Am 17. September soll ein Tagesausflug unternommen werden. Auch an der Kirmes und dem Weihnachtsmarkt wird sich die Wehr beteiligen und andere Vereine bei Veranstaltungen unterstützen.

Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de 2012Dokument erstellt am 06.04.2011 um 20:29:04 Uhr


 
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